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SÜDSEETRAUM 2.0

Unendliches Meer, unberührte Inseln, bildschöne Sandstrände, blaue Lagunen und grüne Regenwälder. Wir bestiegen den aktiven Vulkan Yasur und schauten in sein brodelnden Schlund. Wir sahen Wale, tauchten mit Bullenhaien und schnorchelten mit Riffhaien und Manatrochen in einer weitgehend intakten Unterwasserwelt. Wir erlebten die einzigartige Vielfalt an Kulturen und Bräuchen, die bis heute lebendig sind. Das ist die Südsee. Doch die Schönheit der Inselwelten entfaltet sich erst, wenn man die Hauptinseln verlässt. Auf zwei Reisen haben wir versucht, das echte Südseefeeling einzufangen.
Was es kostet, ob es sich lohnt, wie das Wetter ist und welche Erfahrungen wir gemacht haben erfahrt ihr in diesem Bericht.

Vanuatu – Malekula

Port Vila ist etwas moderner und sauberer als die Städte auf den Salomonen. Aber auch geschäftiger und lauter. Insbesondere meine Unterkunft an der Hauptstraße. Waren es nicht die Lastwagen, die sich auf der steilen schmalen Straße den Berg hochquälten, dann waren es Armeerekruten, die um fünf bei ihrem morgendlichen Lauf durch mein Zimmer, laut im Chor ihre Drill-Kommandos riefen. Kann mich jedenfalls nicht erinnern, geschlafen zu haben.

Port Vila hat außer Souvenirläden mit billigem Zeug und Tourveranstaltern, die sich entlang der Hauptstraße befinden, nichts zu bieten. Einzig der Mark auf dem die lokalen Produkte gehandelt werden ist vielleicht einen Besuch wert Für die meisten Besucher dürfte diese Stadt ohnehin nur ein Stopp-Over sein.

Der Vulkan Yasur auf Tanna und die Vielfalt von Natur und Stammeskultur auf Malekula sind interessanter, als alles was es auf Efate gibt.

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