South Pacific Dream 2.0

south pacific travel

The South Seas is not a destination for Europeans. The trouble of traveling is basically only worthwhile if you have a few months to get around there. Thirty-eight hours of travel from door to door. Of that, twenty-four hours of pure flight time and fourteen hours waiting time at the airports of Berlin, Frankfurt, Singapore and Brisbane. This … Continue reading South Pacific Dream 2.0

Solomonen

child Solomons Malaita

„Your flight is canceled“, sagt die Angestellte von Solomon Airlines ganz trocken und ungerührt, als ich pünktlich um kurz vor sieben Uhr am Morgen, am Flughafen Brisbane nach Honiara einchecken will. „We booked you on the same fligh tomorrow morning“.
Dass meine Proteste, wegen geschäftlicher Termine und anfallender Kosten für nicht genutzte Hotelübernachtungen sinnlos sind, weiß ich schon als ich es ausspreche. Auch die Nachfrage nach anderen Verbindungen bringt nichts, denn die Salomonen werden nicht allzu oft angeflogen und Solomon Airlines hat das Monopol. Damit ist auch der Anschlussflug nach Auki hinfällig und der ohnehin kurze Aufenthalt auf der Insel Malaita schrumpft auf zweieinhalb Tage zusammen. Wer sein Abenteuer in Gegenden ohne nennenswerte touristische Infrastruktur sucht, ist selbst schuld. So werde ich weitere 24 Stunden im Airport Hotel in Brisbane in die Warteschleife geschickt.
Es ist die noch weitgehend unbekannte „Langa Langa Lagoon“ auf Malaita, einer der Inseln der Salomonen, die ich besuchen will. Ich will eintauchen in die noch weitgehend authentische Stammeskultur der dort lebenden Stämme. Einige der Menschen die dort leben haben trotz dunkler Hautfarbe blonde Haare. Bis dorthin ist der Tourismus noch nicht vorgedrungen. Es soll aber auch eine Reise voller Komplikationen und Unwägbarkeiten werden.
Komm mit…