Papua Neuguinea – The last frontier

Undurchdringlicher Regenwald, nebelverhangene Berge, geheimnisvolle Kulturen, düstere Legenden, Geisterbeschwörungen im Schein des Feuers an den Ufern des Sepik, Tote die von Berggipfeln seit Jahrhunderten über die Täler blicken und rauchende Vulkane. Das alles klingt nach Zutaten aus einem Indianer Jones Film. Aber genau so kann man es noch heute erleben. Papua-Neuguinea gilt als „The last frontier“. Als das Ende der besiedelten Welt. Das Land ist nicht ganz ungefährlich, die Infrastruktur ist rudimentär, das Reisen teuer, aber dafür sind die Einblicke in die unterschiedlichen Kulturen des Landes interessanter als in vielen Teilen der Welt. Der Glaube an Geister und Übersinnliches, Rituale und Tänze sind ein lebendiger Teil des Alltags und noch nicht gänzlich zum unterhaltsamen Ringelpietz für Touristen verkommen.

Das unbekannte Land, außerhalb des Fadenkreuzes der großen Touristikkonzerne, bietet eine Vielfalt, die man sonst in der Welt nur noch schwer findet. Es zeigt exemplarisch wie einzigartig und schützenswert unser Planet, seine Natur und seine Kultur ist. Abenteuer sind meine Welt und so machte ich mich auf genau das zu erleben und es wurde abenteuerlicher als ich es mir je vorgestellt habe. Kommt mit auf eine Reise ans Ende der Welt – EXPECT THE UNEXPECTED.

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